Mein Name ist Thomas und ich wohne mit meiner Familie in einem großen Einfamilienhaus. In den letzten Jahren habe ich unser Haus mit einer Photovoltaikanlage, einem Stromspeicher, einer Wärmepumpe und zwei Klimaanlagen aufgerüstet.
Bei dem steigenden Stromverbrauch und natürlich auch aufgrund der steigenden Stromkosten stellte ich mir die Frage, ob der Abschluss eines separaten Wärmepumpenstromtarifs mit separatem Zähler wirtschaftlich ist und ich das umsetzen sollte. Daraus ist dieser Rechner entstanden.
Die Kaskadenmessung (Messkonzept 8) ist für viele Haushalte mit Photovoltaik und Wärmepumpe wirtschaftlich interessant – aber die Frage, ob sie sich wirklich lohnt, ist ohne konkreten Vergleich kaum zu beantworten.
Dieser Rechner wurde entwickelt, um die komplexen Energieflüsse zwischen PV-Anlage, Batteriespeicher, Haushalt und Wärmepumpe transparent und nachvollziehbar zu machen – vollständig im Browser, ohne Datenweitergabe.
Die Berechnung basiert auf einer monatlichen Simulation mit deutschen Standardlastprofilen. Beide Messkonzepte werden dabei strikt getrennt simuliert:
Konzept A (gemeinsamer Zähler) behandelt die Wärmepumpe als parallelen Verbraucher ohne PV-Zugriff – sie bezieht immer 100 % Netzstrom zum Haushaltstarif.
Konzept B (Kaskadenmessung) lässt PV-Überschuss nach Versorgung des Haushalts in die Wärmepumpe fließen – diese profitiert vom günstigeren WP-Sondertarif.